Stiftung Hospital St. Wendel (Hg.)
Stationäre Jugendhilfe zeigt Profil
Oktober 2008, Schriftenreihe der Stiftung Hospital St. Wendel
ISBN 978-3-9812660-0-9
Die Broschüre ist eine Veröffentlichung, die sich an Fachkräfte der Jugendhilfe wendet. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung beleuchten aus unterschiedlichen Blickwinkeln verschiedene Aspekte stationärer Hilfen.
Die Beiträge vermitteln einen Eindruck zu Leistungsfähigkeit, zu Chancen und Möglichkeiten dieser Hilfen, zeigen aber auch deren Grenzen auf. Die kritische Auseinandersetzung mit allgemeinen Rahmenbedingungen und Entwicklungs-trends, Stellenwert und Einbezug von stationären Erziehungshilfen in sozial-raumorientierten Jugendhilfemodellen und Familienaktivierung in der stationären Jugendhilfe sind u. a. Aspekte eines Themas, der Professionalisierung und Profilierung stationärer Hilfen.
Die Broschüre kann über die Stiftung Hospital zu einem Unkostenbeitrag von 12,- EUR bestellt werden.
Aus dem Inhaltsverzeichnis:
Vorwort von Karl Kasper: "Stationäre Jugendhilfe zeigt Profil ..."
Kapitel 1: Stationäre Jugendhilfe zeigt Profil
Jörg Welter: Im Blick - Stationäre HIlfen (Teil 1)
Sigrid Schuler: Erlebnispädagogische Angebote - WG Werschweiler
Ute Hellrigel: Erlebnispädagogische Angebote - WG "Waldwiese"
Sigrid Schuler: Partizipation der jungen Menschen - Das Gruppengespräch der Fünf-Tage-WG Niederlinxweiler
Friederike Trippen: Angebote für Mädchen und junge Frauen - aus Sicht der Presse:
Mädchenwohngruppe St. Wendel
Mädchenwohnhaus der Stiftung Hospital St. Wendel
Hilfe zur Selbsthilfe in der Mutter-Kind-Gruppe
Kapitel 2: Familienaktivierung in der Heimerziehung
Bärbel Hofer: Weiterbildung zur Elternarbeit in der Heimerziehung
Renate Schorr: Erfahrungen von FiH-Absolventen
Susanna Forse: Wie Eltern den Ansatz der Familienaktivierung erleben - Erfahrungen der WG Oberthal und Hofeld
Bärbel Hofer: Familienbilder - eine kritische Würdigung der Familienakti-vierung
Kapitel 3: Sozialraumorientierung und stationäre Jugendhilfe
Kapitel 4: Evaluation